
„Der nächste Schritt.“
- definition & zielgruppe
- themenauswahl
- vorgehensweise
- vorteile
- fallbeispiele
Individuelle Beratung für Einzelpersonen zu allen strategischen Fragen rund um den beruflichen Werdegang.
- Berufsfindung
- Ausbildung oder Studium
- Arbeitsplatz- und Branchenwechsel
- Berufswechsel z. B. durch Umschulung
- Wiedereinstieg
- Freistellung / Outplacement
Ihre aktuelle berufliche Situation wirft Fragen auf, z. B. was ist der sinnvollste nächste Schritt? In einem ca. zweistündigen Termin klären wir gemeinsam, welche Möglichkeiten Sie haben, welche Chancen und Risiken mit der jeweiligen Option verbunden sind, und definieren so die beste Strategie für Ihren weiteren beruflichen Werdegang.
Auf Wunsch sichte ich im Vorfeld zu diesem Termin Ihre bisherigen Unterlagen, sodass wir gemeinsam im ersten Termin eine Grundlage für die Strategie haben. Falls sich an diesen Termin konkrete Bewerbungen anschließen, bearbeiten wir das im Rahmen einer Bewerbungs-Beratung.
Sie gewinnen Sicherheit für Ihre Entscheidung, können diese umsetzen und schlüssig präsentieren. So verbessern sich Ihre Aussichten, in Zukunft beruflich erfolgreich arbeiten zu können.
Fallbeispiel zur Berufsfindung
Eine junge Frau von 18 Jahren vor dem Abitur im kommenden Frühjahr. Sie möchte nach dem Abschluss auf jeden Fall studieren, ist sich aber bezüglich des Faches sehr unsicher. Ihre Fächer-Kombination der Leistungskurse Deutsch und Erziehungswissenschaft gibt erste Hinweise auf ihre Interessen. Bei der Erziehungswissenschaft fesselt sie besonders der psychologische Anteil über das Erleben und Verhalten von Menschen. Im Fach Deutsch beschäftigt sie sich besonders gerne mit Büchern, in denen mutige Frauengestalten ihren eigenen Weg gehen. Mutig, insofern sie sich trauen, Dinge anders zu sehen und anders zu gestalten, als es allgemein üblich erscheint. Ihre Lieblingsautorin aus der Kindheit war Astrid Lindgren, die zahlreiche solche Figuren geschaffen hat. Übertragen auf ihren eigenen Werdegang bedeutet das, sie möchte mit dem gewählten Fach später beruflich Dinge verändern und andere, neue und mutige Wege beschreiten.
Ihre ältere Schwester studiert aktuell Betriebswirtschaft und steht kurz vor dem Master. Von den dortigen Inhalten hat sie das Thema Unternehmens-Organisation sofort angesprochen. Sie selbst hat schon ein Praktikum in einer psychologischen Einrichtung absolviert, die sich um die Interessen von Kindern kümmert. Beides verbindet sich inhaltlich gut mit ihrer langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit, in der sie als Betreuerin einer Kindergarten-Gruppe besonderen Wert auf die Zusammensetzung der Gruppen gelegt hat, sodass alle sich wohlfühlen und altersgemäß gefördert werden können.
So fügte sich thematisch als Interessen-Schwerpunkt zusammen: Psychologie als das Fach vom Erleben und Verhalten von Menschen mit dem Wissen um Organisationsformen aus der Betriebswirtschaft. Mit dem Blick auf mögliche spätere Arbeitsfelder ergibt sich daraus als Kombination das Fach Wirtschaftspsychologie als passendes Studium. Damit lässt sich beruflich im ersten Schritt ermitteln, was Menschen benötigen, um sich wohlzufühlen. Darauf aufbauend geht es im zweiten Schritt darum, dafür passende Organisationsformen zu gestalten.
Die erste Auseinandersetzung mit entsprechenden Fachmagazinen hat sie darin weiter bestärkt, dass hier genau die richtigen Inhalte für ihre Interessen angeboten werden, sodass jetzt die Suche für eine gute Universität oder Hochschule in diesem Bereich läuft.