Petra Jagow
Diplom-Psychologin/Wirtschaftspsychologin
Profil
- Selbstständig seit 1994
- Diplom-Psychologin 1991 (Universität zu Köln)
- Psychologische Expertin, Print, Hörfunk, TV, seit 1993
- Wirtschaftspsychologin BDP, 1994
- Qualitative Marktforscherin für rheingold Institut, seit 1996
- Ausbildung in Analytischer Intensivberatung (WGI), 1998
- Medien-, PR- und Kamera-Coaching/Seminare für Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik, seit 2001
- Moderation eigener Sendung „Raus damit! Wege aus dem Chaos!“ auf VOX, 2004/2005
- Anmeldung von jagowBRANDing® als Marke beim Deutschen Patentamt München, 2007
- Konzept & Moderation DVD „Richtig bewerben“, 2010
- Buchautorin von „Mach es wie die Gänsemagd – Mehr Erfolg im Job mit Märchen“ und „Mach es wie das Meerhäschen – Verwandle Dich für Dein Glück“
- Vorsitzende der LG NRW, seit 2019
- Lehrbeauftragte DIS am Institut für Informationswissenschaft, seit 05/2021
- Lehrbeauftragte beim Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft im Rheinland (BWV) e.V., seit 05/2022
- Gutachterin im Rahmen von Akkreditierungsverfahren als ‚Frau aus der Praxis‘
Wissenschaftliche Methode
Mein Ansatz basiert methodisch auf der analytischen Intensivberatung, eine moderne Form von Kurz-Zeit-Analyse. Sie wurde als Behandlungskonzept der morphologischen Psychologie an der Universität zu Köln bereits in den 60er Jahren von Professor Wilhelm Salber und seinen Mitarbeitern entwickelt.
Durch die beschreibende, alltagsnahe und immer anschauliche Herangehensweise lässt sie sich vielfältig einsetzen für u. a. Personal- und Unternehmensberatung, Marktforschung und Medien-Untersuchungen.
Im Coaching wird mit dieser Methode direkt das Erzählte und Erlebte aufgegriffen. In den Beschreibungen finden sich die Ursachen für wiederkehrende, ärgerliche Muster und die Ansätze für konstruktive und alternative Handlungsmöglichkeiten.
Zur Illustration und Veranschaulichung von bestimmten Entwicklungsbildern werden gelegentlich auch Märchen als Analogie eingesetzt.
Ein Schneewittchen zum Beispiel hat mit existenziell bedrohlicher Konkurrenz und Eifersucht zu tun, die von perfekten Idealbildern bestimmt wird. Die Flucht in kleine Verhältnisse zu den Zwergen rettet zwar das Überleben, behindert aber eigene Entwicklungen, man bleibt selber klein und weiter gefährdet. Erst das „Stolpern des Sargträgers“ – psychologisch übersetzt – das Umwege-Suchen jenseits des Perfekten – bringt die Entwicklung wieder in Gang und führt zu neuen und erwachsenen Möglichkeiten.
Der Vorteil liegt darin, dass bildhaft und anschaulich bestimmte Themen zugeordnet werden können – ein Aschenputtel schlägt sich mit anderen Themen herum als ein Froschkönig.
Da alle vorliegenden Märchen komplett analysiert sind mit Lösungsmöglichkeiten, fällt es damit wesentlich leichter, sich aus alten Mustern zu befreien und neue Varianten auszuprobieren. Das erleichtert nach dem Coaching eigene Entscheidungen in schwierigen Situationen und gibt ‚märchenhaften‘ Anhalt.
Netzwerk
Prof. Dr. Simone Fühles-Ubach
Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaft
Institut für Informationswissenschaft (IWS)
Technology Arts Sciences TH Köln
www.th-koeln.de/personen/simone.fuehles-ubach/
ABRE Steuerberater Alexander Becker
www.abre-steuerberater.de
Alex Kirsch IT-Beratung
www.kirschwerk.de
Helena Berghoff
www.visiio.de
Katja Kreutzer
katja-kreutzer.de
Aleke Schücking Team for Business English
www.businessenglish-team.de
pluusdesign GmbH - Webdesign und Programmierung
www.pluus-design.de
Mitgliedsschaften
- BDP Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V., Vorsitzende des Vorstands der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen
- Wilhelm-Salber-Gesellschaft
- Wissenschaftliche Gesellschaft für Intensivberatung
Aktuelle Beiträge aus Rundfunk und Fernsehen
Petra Jagow bei "Knispel am Sonntag"
Hier geht es zum Beitrag: WDR.de
Interview mit Hilde Regeniter vom DOMRADIO zum Thema ‚Gute Vorsätze‘.
Hier geht es zum Mitschnitt: mp3
Weg mit dem Zeug!
Hier geht es zum Beitrag: PDF